Mediation in öffentlichen Trägerschaften

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Hier geht es um Mediationen oder Teammediationen in Einrichtungen wie z.B. Ämtern, Universitäten, Fürsorgestellen sowie in Gemeinden oder Verwaltungen wie auch in Kassen oder Verbänden.

In diesen (Team)- Mediationen wird das kooperative Miteinander auf der Berufsbeziehungsebene thematisiert und optimiert, um auf der Sachebene wieder professionell arbeiten zu können. Dabei werden systembedingte Strukturen berücksichtigt.

Mit diesem prozessorientierten Verfahren können (Team) -Ressourcen wieder aktiviert werden, um eine neue Konflikt- und Umgangskultur aufzubauen. Dies ermöglicht zukünftige schwierige Situationen miteinander zu meistern, den Berufsalltag für alle zu entlasten sowie mögliche Umstrukturierungen oder Veränderungsprozesse zu optimieren.

Bestehen konkrete, konfliktbehaftete Themen, so werden diese mit den Beteiligten zusammen individuell festgelegt und bearbeitet. Im Rahmen dieser Mediationen sind jederzeit vertrauliche Einzelgespräche möglich, ebenso biete ich eine Hotline an, um persönliche Fragen oder Unsicherheiten zu bearbeiten.

Voraussichtliche Kernbereiche dieser (Team) -Mediationen sind:

  • Architektur der Zusammenarbeit
  • Miteinander statt übereinander reden
  • Umgang mit Hierachien und Führung
  • Eigen- und Fremdwahrnehmung
  • Perspektivenwechsel
  • Gewaltfreie Kommunikation
  • Folgen von Lager- und Gruppenbildungen

Informationsver­anstaltung für alle Konfliktparteien

Abhängig von der Konflikt-Eskalationsstufe, biete ich vor jeder Mediation für einzelne Personen ein Kennenlern-Gespräch oder eine Informationsveranstaltung  für alle Konfliktparteien an, um das Vertrauen zu stärken und das Konzept sowie einzelne Verfahrensschritte zu präsentieren.

In diesem Vorbereitungstermin werden neben dem Kennenlernen der Mediatorin oder der Mediatoren (Co-Mediation, Team-KrauseMediation), die vertrauliche Arbeitsweise sowie das verbindliche Arbeitsbündnis dokumentiert. So können mögliche Irritationen und Unsicherheiten bzgl. des Verfahrens Mediation im Vorfeld thematisiert werden.

Im Sinne der Salutogenese (Bausteine des erfolgreichen Selbstmanagements) nach Aaron Antonovsky geht es darum, die Sinnhaftigkeit, die Machbarkeit und die Verstehbarkeit von Mediation zu verdeutlichen. Warum? Damit sich Konfliktparteien einlassen und engagieren können, weil die Eigenverantwortlichkeit sowie die Bereitschaft zur Aktivität wichtige Voraussetzungen zum Gelingen von Mediation sind.

+49 (0) 221 / 17 920 75

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Gerne berate ich Sie.